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Schnitzelturnier 2024

05.10.2024
Einzel Gruppe 1: Reinhard Fahrngruber – Gruppe 2: Reinhard Sollböck – Gruppe 3: Ewald Pitzl – Gruppe 4: Dominik Berger. Herren-Doppel Gruppe 1: Harald Scharner/Manuel Windpassinger – Gruppe 2: Peter Weinmesser/Robert Weinmesser. Mixed-Doppel Gruppe 1: Nicole Auer/Thomas Auer – Gruppe 2: Sandra Nosofsky/Matthias Sonnleitner – Gruppe 3: Rosemarie Schrittwieser/Ante Crncevic. Wir gratulieren allen Sieger:innen und bedanken uns beim Organisationsteam Ben Pitzl, Hedwig Salaberger, Hias Sonnleitner und Peter Weinmesser! Mehr Eindrücke unter den Fotos!
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U15-Landesmeisterinnen

29.09.2024
Die nächste Erfolgsmeldung vom UTC Sparkasse Scheibbs. Die beiden Schwestern Diana-Carolina und Daniela-Izabela Dreucean feiern den bereits 4. Landesmeistertitel in dieser Saison für den Verein. Gratulation zu dieser tollen Leistung!
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Abschließender Sieg, Hoffnung lebt

29.09.2024
Beim Spiel um Platz drei im Aufstiegskampf zur 2. Bundesliga in Salzburg gegen den TC Eugendorf setzte sich der UTC Sparkasse Scheibbs mit 7:2 durch. Auf den ersten Blick scheint das Ergebnis klar, jedoch mussten die Bezirkshauptstädter hart kämpfen und vor allem viel Kampfgeist beweisen. Bei den Doppelspielen lief es dieses Mal nicht hundertprozentig nach Wunsch. Lediglich die Paarung Michael Weinberger und Gregor Ramskogler konnte ihr Doppel für sich entscheiden. Mate Voros/Robert Steinkogler hatten knapp das Nachsehen, klar geschlagen geben mussten sich Jakob Kalteis und Matteo Semmelmeyer. Danach drehte der UTC jedoch stark auf. Nach der ersten Runde sorgten Ramskogler, Steinhauser und Semmelmeyer für Siege für die Scheibbser, wobei Ersterer und Zweiterer erst im Match-Tie-Break das Spiel für sich entscheiden konnten. Auch Voros und Kalteis sicherten sich den Sieg erst im entscheidenden dritten Satz. Das Scheibbser Tennis-Ass konnte schließlich kurz vor der Dunkelheit, geplagt von Krämpfen, den sechsten Einzelsieg erringen. Somit schafft der UTC Sparkasse Scheibbs den Sprung auf Platz drei. Ob das für den Aufstieg reicht, ist bisher noch nicht klar, die Hoffnungen leben jedoch weiter.
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Bekannte und neue Gesichter

29.09.2024
Bei den diesjährigen Finalspielen der Vereinsmeisterschaften, die aufgrund des Hochwassers um eine Woche verschoben worden waren, zeigten sich bekannte, aber auch neue Sieger Im A-Bewerb der Herren kam es zwischen der Nummer eins, Johannes Putz, und der Nummer zwei, Johannes Golaszewski, zum erwarteten Finale. Letzterer setzte sich schließlich mit 6:3 und 6:4 durch und feierte nach langjähriger Pause wieder den Vereinsmeistertitel. Auf den weiteren Plätzen folgen Reinhard Fahrgruber und Günther Kalteis. Bei den Damen setzte sich die Favoritin Sandra Nosofsky mehr als souverän durch. In keinem ihrer Matches konnte ihr eine der Gegnerinnen Paroli bieten, und so feierte sie erstmals den Titel. Auf den weiteren Plätzen folgen Karin Hiesberger und Birgit Ziegler. Im ITN-7-Bewerb kam es im Laufe des Turniers zu einigen Überraschungen. Schnell mussten sich die Nummer eins, Alexander Olivier, gegen Reinhard Sollböck und die Nummer vier, Ante Crncevic, gegen Harald Scharner. Spannend ging es dann in den Halbfinalspielen zu, beide wurden im dritten Satz entschieden. Während sich am oberen Ast der ungesetzte Martin Schagerl gegen Sollböck durchsetzte, gewann am unteren Ast die Nummer zwei, Mäx Morawetz, gegen die Nummer drei, Manuel Scharner. Im Finale sorgte dann Morawetz für eine klare Angelegenheit und kürte sich auch erstmalig zum Vereinsmeister. Zur Titelverteidigung kam es im Doppel-Bewerb. Das Duo Bernhard Brander und Markus Metzinger marschierte ohne Probleme zum Titel. Im Finale setzten sie sich gegen Peter Dünwald und Hannes Hoffert-Hösl durch. Das Mixed-Bewerb-Finale wird Anfang Oktober ausgetragen.
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Traum vorerst geplatzt

08.09.2024
Der Tennisplatz in der Bezirkshauptstadt war prall gefüllt, die Stimmung und der Support für die Mannschaft unglaublich: „Danke an das unglaubliche Publikum, sie haben unser Team frenetisch angefeuert und zu Höchstleistungen gepusht“, sagt Mannschaftsführer Sebastian Ressl. Dabei hätte der Start in die Partie nicht besser laufen können, die Scheibbser präsentierten sich in den Doppelspielen – werden in der Bundesliga zuerst gespielt – mehr als solide und hatten in allen drei Spielen die Oberhand. „Diese Dominanz war beeindruckend, alle sind über sich hinausgewachsen“, meint Ressl. Mit diesem komfortablen Polster im Rücken konnten die Scheibbser in die Einzelspiele gehen und benötigten nur noch zwei Einzelsiege. Schritt eins erledigt der in Topform agierende Matteo Semmelmeyer. Er besiegte Luca Adlbrecht mit 7:6 und 6:1. Für die Scheibbser Nummer eins – Gregor Ramskogler – lief seine Partie gegen den übermächtigen Florian Broska (ATP 528) nicht nach Wunsch und er musste sich erstmals überhaupt im Scheibbser Dress geschlagen geben. Im dritten Einzel des Tages lief es für Robert Steinhauser anfangs nicht gut und er lag schnell mit 2:6 im Rückstand. Doch dann drehte er richtig auf, gewann den zweiten Satz mit 6:4 und hatte mit zwei Match-Bällen den ganz großen Triumph am Schläger. Schließlich war die Enttäuschung riesengroß und er verlor 10:12. Ebenso knapp ging es bei der Scheibbser Legende Michael Weinberger her. Auch er schaffte es nach anfänglichen Schwierigkeiten, auch Dank des Publikums, in den dritten Satz, musste sich dort aber 7:10 geschlagen geben. Nachdem auch noch Jakob Kalteis klar mit 2:6 und 4:6 das Nachsehen hatte, lag es am letzten Einzel, um für die Entscheidung zu sorgen. Der ungarische Legionär Mate Voros war in seinem Match jedoch, mit Sicherheit auch wegen der Anspannung, von Krämpfen geplagt, obwohl es lange Zeit gut aussah: „Am Beginn des zweiten Satzes konnte Mate nicht mehr sein ganzes Potential ausschöpfen, das war extrem bitter“, so Ressl. Letztlich unterlag er 6:7 und 6:7. „Nach dem Spiel waren wir am Boden zerstört, wir waren so knapp vor dem Aufstieg in die 2. Bundesliga. Unglaublich, wie bitter so ein Spieltag laufen kann. Trotzdem bin ich unglaublich stolz auf die Mannschaft, sie haben alles gegeben, es wollte nur einfach heute nicht sein“, sagt Ressl abschließend. Ganz scheint die Tür jedoch noch nicht geschlossen zu sein, am 22. September gibt es in Eugendorf (Salzburg) noch das Spiel um Platz drei: „Sollten sich Mannschaften auflösen, könnte es sein, dass auch der Drittplatzierte noch den Sprung in die zweithöchste Liga Österreichs schafft. Wir wollen noch einmal alles dafür geben.“
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